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Bethlehem-Bitte

Liebe Mitmenschen, an Sie auf allen Kontinenten dieser Erde wende ich mich mit einer »Bethlehem-Bitte«. Mein Name ist Gabriele. Ich bin Urchristin. Mit einigen Urchristen haben wir in der Nähe von Würzburg, Deutschland, ein Land des Friedens für Natur und Tiere geschaffen. Auf diesem Fleckchen Erde soll die Bethlehem-Botschaft erfüllt werden, die lautet: Frieden zu halten mit unseren Mitmenschen, aber auch mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, und der Mutter Erde, die, in Verbindung mit den vier Elementen, die Ernährerin aller Menschen, Tiere und Pflanzen ist.

Radiosendung hören:

 Bethlehem-Bitte

 

 



 

Gerade die Weihnachtszeit lässt das Herz so manches Menschen weiter werden. Es öffnet sich für den Nächsten. Doch zu der großen Einheit, die die Menschen und die Erde umfasst, gehören die Tiere. Überall ist die Not und das Leid der Tiere unvorstellbar groß. Hilfsbedürftige Menschen haben durch Menschen, durch Hilfsorganisationen, eine Stimme in dieser Welt. Tiere hingegen sind durch die Menschen zu rechtlosen Geschöpfen herabgewürdigt; sie haben in unserer Gesellschaft weder Rechte noch kaum eine Stimme.

Gerade um die Weihnachtszeit bitten viele Hilfsorganisationen um Spenden für die notleidenden Mitmenschen, für Waisenkinder und für hungernde Menschen. Sie zeigen auf, wie viele Kinder monatlich oder jährlich verhungern. Sie bitten um Spenden, so dass mittellose Menschen die Weihnacht, das Fest des Friedens und der selbstlosen Liebe, erleben und Hoffnung schöpfen können, dass Menschen ihnen weiterhelfen.

Nach dem Gebot der Nächstenliebe heißt es: Einer trage des anderen Last. Die Nächstenliebe sollte aber auch der Tierwelt und der Erde entgegengebracht werden, denn die Tiere haben denselben Atem wie wir Menschen auch. Atem ist Leben. Kein Mensch hat einem anderen Menschen den Atem gegeben. Auch den Tieren, die fühlende Wesen sind wie wir, kann kein Mensch den Atem geben.Der Mutter Erde kann ein Mensch ebenfalls das Lebenselixier, die vier Elementarkräfte, nicht zukommen lassen. Infolgedessen sollten wir Menschen weder Menschen noch Tiere mutwillig töten und die Erde nicht ausbeuten.

Die Lebenskraft kommt einzig von Gott. Uns Menschen gehören weder die Tiere noch die Erde.

Die Lebenskraft in unserem Atem ist uns geschenkt, bis unsere Seele ins Jenseits überwechselt. Dorthin können wir nichts von dem mitnehmen, was wir im Irdischen unser Hab und Gut nennen. Wir können aber Gutes tun. Deshalb bitten Hilfsorganisationen, um die Not, gerade in der Dritten Welt, zu lindern. Das ist gut und richtig, denn einer sollte des anderen Last tragen.

 


Einige Urchristen wollen nicht nur den geknechteten, gefolterten, gejagten, gehetzten und grausam zu Tode gebrachten Tieren eine Stimme geben – sie haben begonnen, ein Land des Friedens aufzubauen. Sie erwarben und erwerben Wälder und Felder, wo Tiere nicht gehetzt, gejagt werden und den Foltertod erleiden müssen, zum Wohle der menschlichen Gaumenlust. Auf diesem Fleckchen Erde begegnen sich Mensch und Tiere in voller Freiheit. Mensch und Tiere werden allmählich zu Freunden.

Sicherlich werden Sie nun denken, das wäre ein paradiesischer Zustand. Ähnlich ist es auch: Die Tiere, die auf dem friedvollen Land leben, verändern ihr Charakterbild. So entfaltet sich nach und nach wieder ihr ursprüngliches, sanftmütiges und edles Wesen. Sie spüren, ihnen widerfährt kein Leid – im Gegenteil. Sie beginnen, Zutrauen zu den Menschen zu entwickeln.

Denken wir nahezu 2000 Jahre zurück; lassen wir in Gedanken das Bild von dem Stall Bethlehem erstehen. Maria und Joseph wurden von Menschen nicht aufgenommen. Ja, sie wurden von jeder Tür gewiesen, an die sie anklopften. Ihnen wurde keine Herberge gewährt. Die Tiere hingegen waren es, die Maria und Joseph aufnahmen. Sie gaben ihre Futterkrippe, in die Maria ihr neugeborenes Kind legte, das sie auf Stroh bettete. Die Tiere spendeten Wärme und boten den Frieden, den die Menschen auch damals nicht hatten.

Weihnachten sollte das Zeichen der Liebe sein. Jesus, der Christus, kam nicht nur zu den Menschen, sondern auch zu den Tieren. Das friedvolle Land bietet den Tieren den Frieden, den die Tiere im Stall zu Bethlehem dem Knäblein Jesus und Maria und Joseph zustrahlten. Das friedvolle Land, in dem Tiere eine Heimat haben, ist noch klein. Aber es wächst, und immer mehr Tiere suchen auf dem friedvollen Land Heimat und Schutz.

 


Nun tut sich für sie eine große Chance auf! Denn uns Urchristen wurde ein großes Areal Wald und Land zum Kauf angeboten. Weil dies in der Weihnachtszeit auf uns zukam, nenne ich diese Heimaterde den »Bethlehem-Wald«, ein Gebiet des Friedens. Weil wir Urchristen nicht reich sind, also nicht die Mittel haben, um einfach in die Tasche zu greifen und das Geld hinzulegen, bitte ich Tierfreunde in dieser Welt um eine Spende. Damit geben Sie den Tieren eine Stimme und tragen mit dazu bei, Tieren eine friedvolle, ihrer Art gerechte Heimat zu bieten.

Bitte, liebe Mitmenschen, helfen Sie uns! Denn Jesus kam ja nicht nur zu den Menschen, sondern auch zu den Tieren. Helfen Sie aber auch, die Würde der Tiere wieder aufzurichten. Denken Sie beim Einkauf für das Festmahl an jene Mitgeschöpfe, die auf grausame Art und Weise abgeknallt und in den Schlachthäusern hingemetzelt werden, um als
Leichenteile auf den Tellern der Menschen zu landen.

Gott gebot den Menschen, das zu essen, was die Erde, die Ernährerin der Menschen, der Tiere und Pflanzen, wachsen lässt: »Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen ... allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung.«

Wir sollten nicht vergessen: Wenden wir Menschen uns vom Fleischgenuss ab, dann helfen wir auch den Fleisch essenden Tieren, Vegetarier zu werden. Der Himmel hat uns Menschen keine Fleisch essenden Tiere gesandt, sondern die menschliche Lust hat viele Tiere zu dem gemacht, was viele Menschen sind, die ihre Mitgeschöpfe verzehren.

Bitte helfen Sie durch eine Gabe der mildtätigen Liebe an die Tiere, die auf Ihre Hilfe angewiesen sind. Gerade sie bitten durch mich:

 


»Helfen Sie mit,
den Wald Bethlehem
zu erwerben,
einen Ruheort
für uns,
die gequälten, gefolterten
und heimatlosen
Geschöpfe Gottes.
Wir Tiere sind
in der gottgegebenen
Einheit letztlich
Ihre kleinen
Geschwister!«

 

Liebe Mitmenschen, ich fühle: Sie helfen! Darf ich Ihnen das Spenden-Konto übermitteln und Ihnen den Dank der Tiere überbringen? Die Frohbotschaft der Tiere an die hilfsbereiten Menschen ist das friedvolle Land. Falls Sie es gerne besuchen möchten, so sind Sie dazu herzlich eingeladen.

Auch ich, Gabriele, sage Ihnen aus meinem Herzen innigen Dank für die Bethlehem-Hilfe!

Spenden-Möglichkeit:
Hier klicken zur Gabriele-Stiftung.

 


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